Die Rebstöcke des Weingutes Viña La Guancha belegen insgesamt eine Fläche von über 10 ha, bei Höhenlagen von zwischen 50 und 1.400 Metern ü. d. M. an den Berghängen des Vulkans Teide (3.718 m) auf der Insel Teneriffa (Kanarische Inseln). Ihre Bewässerung erfolgt durch Regenwasser und sie sind zu 90% ökologisch.
Der Anbau erfolgt auf kleinen, im Allgemeinen an sehr steilen Hängen liegenden Parzellen, wodurch ein Einsatz von Traktoren unmöglich ist und sich die verwendeten mechanischen Hilfsmittel bei der Hege und Pflege von Böden und Weinstöcken auf Einachsschlepper und Motorhacken beschränken.
Weinlese
Aufgrund der nur geringen Möglichkeiten bei der Arbeit in den Weinbergen mechanische Geräte zu verwenden, erfolgt die Lese zur optimalen Reifezeit der Trauben ausschließlich von Menschenhand, wobei die erforderliche größte Sorgfalt angelegt wird. Normalerweise werden die Trauben zwischen Anfang August und Ende Oktober gelesen, in manch einem Jahr musste man aber auch schon zu einem so frühen Zeitpunkt wie im Juni lesen, oder zu so einem späten wie im November.
Böden
Die Böden unserer Weinberge setzen sich zusammen aus Vulkanaschen, Laven und Lehm. Schon seit Jahrhunderten werden sie zum Weinbau genutzt und verleihen gemeinsam mit der optimalen Sonneneinstrahlung und dem Wasser unseren Tropfen einen unverwechselbaren Geschmack und Qualität.
Im Verein mit der herrschenden hohen Luftfeuchtigkeit sind die Böden äußerst fruchtbar und eignen sich hervorragend zum Weinbau.
Landschaft
Charakteristisch für das Landschaftsbild unserer Heimat sind die an den Feldrändern wachsenden Weinstöcke. Sie verleihen dem gesamten Landstrich eine außerordentliche Schönheit, die gerade von Besuchern oft bewundert wird.
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